Senegal Urlaub

Senegal ist ein Land, das vor allem für seine Natur bekannt ist. Senegal hat einen Nationalpark genannt Niokolo-Koba. Das ist ein Naturschutzgebiet von etwa 900 000 Hektar und wurde geschaffen, um Flora und Fauna zu schützen. So leben hier Affen, Flusspferde, Krokodile, Löwen, Büffel und Leoparden, Elefanten, Schimpansen, Leoparden und rund 350 Vogelarten. Dieser Park ist einer der größten Attraktionen des Landes. Die Küste des Landes besteht aus den breiten Sandstränden. Die Hauptstadt Dakar war seit Jahren das Ende der jährlichen Rallye Dakar wurde aber aufgrund von Gefahren für Buenos Aires in Argentinien verschoben. 25 Kilometer von Dakar Lac Rose ist für seine rosa Farbe und der hohen Salzkonzentration, die man schwimmt bekannt.

Ab dem 15. Jahrhundert konkurrieren Portugal, die Niederlande und England auf dem Gebiet der vorliegenden Senegal Handel. Die erste Französisch Handelsposten wurde im Jahre 1624 gegründet. Ab 1677 hatte France auf der Insel Gorée vor der Küste von Dakar jetzt einen wichtigen Ausgangspunkt für den Sklavenhandel. In den 1850er Jahren Frankreich erweitert seinen Einfluss auf Senegal Festland, und gründete dort eine Kolonie genannt, später Französisch Gebiet oder Protektorat im Jahre 1854. Das war im Jahr 1890 die Kolonie Französisch-Sudan umbenannt.

Der nördliche Teil des Senegal ist in der Sahelzone entfernt.

Es gibt zwei große Flüsse: die längste ist die Sénégal, die die nördliche Grenze zu Mauretanien bildet, und im Südosten des Landes fließt der Fluss Gambia.

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